Hund zu vermitteln…

…von einer Dame, die vor einigen Jahren unsere Hundeschule besucht hat. Flocke lebt also nicht bei uns, sondern bis zur Vermittlung weiterhin zuhause.

 

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Flocke, deutscher Mittelspitz, kastriert und neun Jahre alt.

Sie lässt sich nicht sofort von Jedem anfassen, da sie Angst hat.

Wenn sie aber erst einmal Vertrauen zu einer Person gefaßt hat, ist sie ein treuer Begleiter.

Die Unterordnung macht sie gerne, beherrscht sie super, nur Freilauf ist aktuell nicht möglich, da sie manchmal urplötzlich Panik vor Geräuschen bekommt und dann auch weg laufen würde… daher Schleppleine!

Apportieren und Suchspiele sind Ihre Welt!

Ein guter Wachhund ist sie natürlich rassebedingt auch!

Mit anderen Hunden hat sie keine Probleme. Außer YorkshireTerrier mag sie nicht so. Wurde schon mal von Einem gebissen. Ansonsten hat sie hier ihre vier Kumpels und die Hunde, die ihr nicht geheuer sind, werden ignoriert.

Eine einzelne Person oder Paar (ohne Kinder) mit eingezäunten Grundstück wären optimal.

Als Zweithund wäre sicher auch möglich.

Ohne Kinder: wegen dem Anfassen. Mein Sohn ist vier Jahre und kommt super mit ihr klar. Allerdings kennt Flocke ihn auch von Anfang an!

 

Hundchen – TV

Moin Zusammen !

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Rizzo trägt heute grün! Da er mich aber nicht mal mit dem Ar… anschaut, glaub ich, blau findet er besser 😉

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Die Damen hatten Frühstück und Hofgang …

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Lecker … das Frühstück

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Biene: „Ich könnte Mittag essen …“

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Rita: „Stimmt! Mittagessen … ich hab voll Hunger!“

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Beide: „Wann gibt es Mittag?“

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Biene: „Was?? Erst gegen Mittag?“

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Beide sind sich einig: „Sie versteht uns Labradore einfach nicht …. „

Doch! Das tue ich! Wäre ich ein Hund … ich wäre definitiv ein Labrador 😉 🙂
Ich geh jetzt mal zum Kühlschrank 😉

 

 

Urmel auf Geschwistertreff

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Hier mit Lola auf der Hundewiese in Witten

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Und hier mit Balou und Jack

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Meine erste Rezension

Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine negative Rezension geschrieben. Normal finde ich das blöd, aber in dem Fall hat sich das Tiergesundheitszentrum Grussendorf sich das mehr als redlich verdient. Lest selbst…


Dieser Klinik ist das eigene Bankkonto wichtiger als seine Patienten.

 

Warum ich das denke, kann ich auch klar begründen.

 

Einer unserer Hunde hat sich eine Verletzung an der Sehne zugezogen und wir haben einen Termin im TGZ Grussendorf vereinbart.

 

Wenige Stunden vor dem Termin rief uns das TGZ an. Es gäbe Schwierigkeiten mit der Verrechnungsstelle und wir müssten die Behandlung bar bezahlen.

 

Zur Erläuterung: Ärzte oder Kliniken haben die Möglichkeit die Behandlungskosten mit der Verrechnungsstelle abzurechnen. Sie bekommen ihr Honorar von der Verrechnungsstelle. Die Verrechnungsstelle rechnet mit dem Patienten ab und übernimmt also auch das Ausfallrisiko. Dafür muss der Arzt oder die Klinik eine Gebühr bezahlen.

 

Trotz meiner Beteuerung, dass es sich dabei nur um einen Irrtum handeln konnte, beharrte man auf Barzahlung und die Begleichung einer angeblich noch offenen Rechnung über 241,10 Euro aus dem letzten Juli. Das war vor 7 Monaten!  Da wir aufgrund der Schwere der Verletzung keine Experimente eingehen wollten, erklärte ich mich damit einverstanden und gab meiner Zuversicht Ausdruck, dass sich der Irrtum sehr bald aufklären würde. Davon ging ich ganz sicher aus, denn bei einer offenen Rechnung aus dem Juli wäre uns die Verrechnungsstelle sicherlich schon gehörig auf “den Pelz gerückt”. Das konnte einfach nicht stimmen!

 

Tatsächlich rief das TGZ am nächsten Tag an, um mitzuteilen, dass es sich um einen kommunikativen Fehler zwischen der Verrechnungsstelle und der Klinik handelte und alles in Ordnung sei. Die 241,10 Euro die wir fälschlicherweise bezahlt hatten, wollte TGZ jedoch nicht beim nächsten Behandlungstermin wieder auszahlen, sondern der Verrechnungsstelle zuleiten zum Ausgleich von Ratenzahlungen. Noch einmal sei an der Stelle darauf hingewiesen: Sämtliche Raten sind von mir fristgerecht geleistet worden. Da man mir nicht erklären konnte für welchen Ratenvereinbarung das Geld eingesetzt werden sollte, bestand ich auf Rückzahlung, denn ich befürchtete auch ein ordentliches Durcheinander in der eigenen Buchführung. Mir schien es die einfachste Lösung einfach alle bestehenden Vereinbarungen unverändert zu lassen.

 

Die Verletzung der Sehne entwickelte sich nicht gut, woran die TGZ aus meiner Sicht jedoch keine Schuld trägt. Es geht mir nicht darum jemanden wahllos und blindlings “in die Pfanne zu hauen”. Jedenfalls wurde seitens des behandelnden Tierarztes verordnet, dass wir alle zwei Tage zur Untersuchung und zum Verbandswechsel die Klinik würden aufsuchen müssen. Nach 14 Tagen sollte dann die Entscheidung getroffen werden, ob der Hund operiert werden müsste oder nicht. Am Rande sei bemerkt, dass wir für jeden Termin zwei Stunden insgesamt mit dem Auto unterwegs sind.

 

Hinzu kam , dass jeder Wechsel des Verbands knapp 120,- Euro kosten sollte. Bei 7 Verbandswechseln wären wir allein dafür 840,- Euro los geworden. Und am Ende drohte dennoch eine kostspielige Operation. Ich kann nicht beurteilen ob die Kosten angemessen sind oder nicht. Darum geht es mir gar nicht.

 

Mir wurde klar, dass ich die Behandlungskosten nicht auf einmal hätte bezahlen können, wenn am Ende eine OP unvermeidlich notwendig gewesen wäre. Also erkundigte ich mich bei der Verrechnungsstelle ob dort irgendwelche Vorbehalte mir gegenüber existierten. Ich bekam zur Auskunft, dass alles in Ordnung sei und gegen eine weitere Ratenzahlungsvereinbarung keine Einwände bestünden. Allerdings wäre es den Ärzten freigestellt über die Verrechnungsstelle abzurechnen oder nicht.

 

Darüber informierte ich TGZ und fragte zugleich ob wir dann in der Zukunft wieder über die Verrechnungsstelle abrechnen könnten. Dazu würden sie meinen Personalausweis benötigen für eine Rückfrage bei der Verrechnungsstelle. Ich verkniff mir die Bemerkung, dass die Probleme ja nicht von mir verursacht wurden, sondern durch einen Kommunikationsfehler zwischen den beiden Instituten, der sich bereits aufgeklärt hatte, und erklärte mich einverstanden.

 

Am gleichen Tag war noch ein Behandlungstermin. Da nun teilte man uns ohne Angabe von Gründen mit, dass man weiterhin in meinem Fall auf Barzahlung bestehen würde, denn da wäre ja mal was schief gegangen. Ist es definitiv nicht, denn dann würde die Verrechnungsstelle sich uns verweigern.

 

Dazu kann ich nur sagen: Das ist eine komplett unmögliche Art und Weise der Kundenbehandlung, aber was noch viel schwerer wiegt: Fakt ist, dass ich das Geld für die kostspielige Behandlung gar nicht sofort aufbringen kann. Das macht eine weitere Behandlung in der dortigen Klinik unmöglich. Die Tatsache, dass das billigend in Kauf genommen wird, bringt mich zur anfänglichen Behauptung zurück, dass dieser Klinik das Wohl der Tiere offenbar weniger wichtig ist, als das eigene Bankkonto. Und das obwohl der behandelnde Arzt arge Zweifel daran äußerte, ob “normale” Tierärzte befähigt genug wären die komplizierte Behandlung fortzuführen.

 

Wobei für das Bankkonto nicht einmal ein Risiko bestanden hätte wenn man es über die Verrechnungsstelle geregelt hätte, denn die übernimmt das ja.

 

Es gab folglich weder einen Anlass noch eine Notwendigkeit für diese Entscheidung. Ich empfinde  das als Willkür. Und ich nenne das unmoralisch, denn es wird bewusst in Kauf genommen, dass der Hund möglicherweise eine schlechtere Behandlung bekommt. Spätestens ab dem Moment ist das einfach nicht in Ordnung!

 

Es ist das erste Mal überhaupt, dass ich eine schlechte Rezension schreibe. Aber ich bin wirklich empört!

 


 

 

 

Mittwoch, der 21.02.2018

Wir waren heute Morgen schon joggen…

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Wunderbares Winterwetter

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Das mit Rizzo hat Anja ja schon berichtet. Wir zahlen für die Behandlungen von Rita, Shari und Cia immer noch mehr als 6000,- Euro ab und wissen jetzt nicht genau was auf uns zukommt bei Rizzo. Größere Projekte am Hof sind daher vorerst mal wieder zurück gestellt.

Nachdem ich die letzten beiden Tage viel unterwegs war, muss ich erst einmal einiges am Schreibtisch machen. Je nachdem wie schnell das erledigt ist geht es vielleicht später am Hof weiter.

Aber im Moment schlägt man sich mal wieder stundenlang mit Angelegenheiten herum, die einfach komplett nerven.

Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine negative Rezension geschrieben. Normal finde ich das blöd, aber in dem Fall hat sich das Tiergesundheitszentrum Grussendorf sich das mehr als redlich verdient. Lest selbst…


Dieser Klinik ist das eigene Bankkonto wichtiger als seine Patienten.

 

Warum ich das denke, kann ich auch klar begründen.

 

Einer unserer Hunde hat sich eine Verletzung an der Sehne zugezogen und wir haben einen Termin im TGZ Grussendorf vereinbart.

 

Wenige Stunden vor dem Termin rief uns das TGZ an. Es gäbe Schwierigkeiten mit der Verrechnungsstelle und wir müssten die Behandlung bar bezahlen.

 

Zur Erläuterung: Ärzte oder Kliniken haben die Möglichkeit die Behandlungskosten mit der Verrechnungsstelle abzurechnen. Sie bekommen ihr Honorar von der Verrechnungsstelle. Die Verrechnungsstelle rechnet mit dem Patienten ab und übernimmt also auch das Ausfallrisiko. Dafür muss der Arzt oder die Klinik eine Gebühr bezahlen.

 

Trotz meiner Beteuerung, dass es sich dabei nur um einen Irrtum handeln konnte, beharrte man auf Barzahlung und die Begleichung einer angeblich noch offenen Rechnung über 241,10 Euro aus dem letzten Juli. Das war vor 7 Monaten!  Da wir aufgrund der Schwere der Verletzung keine Experimente eingehen wollten, erklärte ich mich damit einverstanden und gab meiner Zuversicht Ausdruck, dass sich der Irrtum sehr bald aufklären würde. Davon ging ich ganz sicher aus, denn bei einer offenen Rechnung aus dem Juli wäre uns die Verrechnungsstelle sicherlich schon gehörig auf “den Pelz gerückt”. Das konnte einfach nicht stimmen!

 

Tatsächlich rief das TGZ am nächsten Tag an, um mitzuteilen, dass es sich um einen kommunikativen Fehler zwischen der Verrechnungsstelle und der Klinik handelte und alles in Ordnung sei. Die 241,10 Euro die wir fälschlicherweise bezahlt hatten, wollte TGZ jedoch nicht beim nächsten Behandlungstermin wieder auszahlen, sondern der Verrechnungsstelle zuleiten zum Ausgleich von Ratenzahlungen. Noch einmal sei an der Stelle darauf hingewiesen: Sämtliche Raten sind von mir fristgerecht geleistet worden. Da man mir nicht erklären konnte für welchen Ratenvereinbarung das Geld eingesetzt werden sollte, bestand ich auf Rückzahlung, denn ich befürchtete auch ein ordentliches Durcheinander in der eigenen Buchführung. Mir schien es die einfachste Lösung einfach alle bestehenden Vereinbarungen unverändert zu lassen.

 

Die Verletzung der Sehne entwickelte sich nicht gut, woran die TGZ aus meiner Sicht jedoch keine Schuld trägt. Es geht mir nicht darum jemanden wahllos und blindlings “in die Pfanne zu hauen”. Jedenfalls wurde seitens des behandelnden Tierarztes verordnet, dass wir alle zwei Tage zur Untersuchung und zum Verbandswechsel die Klinik würden aufsuchen müssen. Nach 14 Tagen sollte dann die Entscheidung getroffen werden, ob der Hund operiert werden müsste oder nicht. Am Rande sei bemerkt, dass wir für jeden Termin zwei Stunden insgesamt mit dem Auto unterwegs sind.

 

Hinzu kam , dass jeder Wechsel des Verbands knapp 120,- Euro kosten sollte. Bei 7 Verbandswechseln wären wir allein dafür 840,- Euro los geworden. Und am Ende drohte dennoch eine kostspielige Operation. Ich kann nicht beurteilen ob die Kosten angemessen sind oder nicht. Darum geht es mir gar nicht.

 

Mir wurde klar, dass ich die Behandlungskosten nicht auf einmal hätte bezahlen können, wenn am Ende eine OP unvermeidlich notwendig gewesen wäre. Also erkundigte ich mich bei der Verrechnungsstelle ob dort irgendwelche Vorbehalte mir gegenüber existierten. Ich bekam zur Auskunft, dass alles in Ordnung sei und gegen eine weitere Ratenzahlungsvereinbarung keine Einwände bestünden. Allerdings wäre es den Ärzten freigestellt über die Verrechnungsstelle abzurechnen oder nicht.

 

Darüber informierte ich TGZ und fragte zugleich ob wir dann in der Zukunft wieder über die Verrechnungsstelle abrechnen könnten. Dazu würden sie meinen Personalausweis benötigen für eine Rückfrage bei der Verrechnungsstelle. Ich verkniff mir die Bemerkung, dass die Probleme ja nicht von mir verursacht wurden, sondern durch einen Kommunikationsfehler zwischen den beiden Instituten, der sich bereits aufgeklärt hatte, und erklärte mich einverstanden.

 

Am gleichen Tag war noch ein Behandlungstermin. Da nun teilte man uns ohne Angabe von Gründen mit, dass man weiterhin in meinem Fall auf Barzahlung bestehen würde, denn da wäre ja mal was schief gegangen. Ist es definitiv nicht, denn dann würde die Verrechnungsstelle sich uns verweigern.

 

Dazu kann ich nur sagen: Das ist eine komplett unmögliche Art und Weise der Kundenbehandlung, aber was noch viel schwerer wiegt: Fakt ist, dass ich das Geld für die kostspielige Behandlung gar nicht sofort aufbringen kann. Das macht eine weitere Behandlung in der dortigen Klinik unmöglich. Die Tatsache, dass das billigend in Kauf genommen wird, bringt mich zur anfänglichen Behauptung zurück, dass dieser Klinik das Wohl der Tiere offenbar weniger wichtig ist, als das eigene Bankkonto. Und das obwohl der behandelnde Arzt arge Zweifel daran äußerte, ob “normale” Tierärzte befähigt genug wären die komplizierte Behandlung fortzuführen.

 

Wobei für das Bankkonto nicht einmal ein Risiko bestanden hätte wenn man es über die Verrechnungsstelle geregelt hätte, denn die übernimmt das ja.

 

Es gab folglich weder einen Anlass noch eine Notwendigkeit für diese Entscheidung. Ich empfinde  das als Willkür. Und ich nenne das unmoralisch, denn es wird bewusst in Kauf genommen, dass der Hund möglicherweise eine schlechtere Behandlung bekommt. Spätestens ab dem Moment ist das einfach nicht in Ordnung!

 

Es ist das erste Mal überhaupt, dass ich eine schlechte Rezension schreibe. Aber ich bin wirklich empört!

 


 

 

 

Gefrorene Hundewiese bei Sonnenschein …

… haben wir heute wieder im Angebot 🙂 … Wunderschön ….

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Mit Rizzo bin ich seit einiger Zeit nahezu jeden 2. Tag in Bramsche …. das bedeutet 1 Stunde hin, min. 1 Std. da und 1 Std. wieder zurück ….

Viel „on the Road“ sozusagen, am Wochenende pendel ich zur HuSchu und zurück … Das Auto – mein bester Freund – so scheint es 😉 … wäre schön wenn sich das Auto etwas freundlicher mir gegenüber präsentieren würde … aber wir arbeiten an einer stabilen Beziehung 😉

Für Rizzo ist also das „sich lösen“ das einzige was er draussen machen darf …. was soll ich sagen: Er findet es so richtig Sch…. !

Naja und zu den beiden Grazien: die beiden haben erst die Emmi während ihrer Läufigkeit begleitet und dann haben Emmi und Biene die Rita durch die Läufigkeit begleitet und auch die Rita ist eigentlich durch mit ihrer Läufigkeit, aber da sie die Biene nicht alleine lassen mag … bleibt sie halt noch 1 Woche oder 2 mit ihr in der „Abgeschiedenheit“ 😉

… desweiteren beschäftige ich mich zur Zeit mit ein bisserl Renoviererei nebenbei … daran laß ich Euch aber auch weiterhin nicht teilhaben … das ein oder andere Resultat werdet ihr aber sicherlich in ferner Zukunft mal auf Bildern sehen 😉

Geht halt nur schleppend voran da es jeden Tag nur ein bisschen geht … 😉

Ruhig oder Action …. von jedem etwas …

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Hier folgt jetzt erstmal das tägliche Video für Euch …

und im Anschluß an das Video folgen hier nun die Schönwetterfotos 🙂

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Bonnie Ihr Stock 😉

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Lea versucht es energischer ….

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Picco kann auch Männchen …

 

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Mach doch auch mal was … immer diese Filmerei 😉

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Picco ganz groß ….

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Ups zu spät gebremst … gerade noch so durchgeflutscht …2018-02-20 10.12.56

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Dienstag, der 20.02.2018

Der Tag beginnt sonnig und kalt. Wunderschönes Winterwetter wieder. Skubi wird jetzt gleich zu seiner Familie nach Bremen gebracht. Bis zur Mittagszeit bin ich also erst einmal unterwegs. Danach könnte ich  den Rückstand am Schreibtisch mal aufholen, oder das Material für den Zaun besorgen, oder die Wiese vor der Scheune rechen. Gut…die Arbeit am Schreibtisch läuft nicht weg und Tageslicht braucht man dafür auch nicht, das geht auch abends. Also wohl eher Material für den Zaun besorgen.

Die Fahrt hat ewig gedauert. Es war viel los auf den Straßen. Und auf der Rückfahrt leitete mich das Navi auch anders als sonst. Ich kam auch am Flughafen von Bremen vorbei.

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Es hob gerade ein Flugzeug ab. Mein letzter Urlaub war 1993. Als Selbständiger fehlt einfach immer entweder die Zeit oder das Geld, wenn`s gut läuft. Wenn`s gerade nicht gut läuft eben beides.

Wir sind dann joggen gegangen.

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Und dann ist der Tag auch schon wieder fast vorbei. Jedenfalls der Part mit Tageslicht.

Montag, der 19.02.2018

Heute wird am Hof nicht viel passieren, denn um 11.00 Uhr kommt ein Besichtigungstermin für die Pension und am Nachmittag bringe ich Rex zurück nach Hamburg in sein Zuhause. Da ist man so ca 4 bis 5 Stunden unterwegs je nach Verkehrslage. Skubi fahre ich morgen nach Hause. Bremen. Da ist man so ca 2,5 bis  3 Stunden unterwegs.

Soeben hat sich der Termin auf 11.30 Uhr verschoben.

Schäferhündin Mila kommt von Di bis Do.

Figo wurde gerade abgeholt, er kommt im Juni wieder.

Leider vergessen Fotos zu schießen.

Jetzt geht es nach Hamburg. Schon etwas früher als gedacht, aber dafür wird um die Uhrzeit wenig los sein auf den Straßen.

Rex ist auch Zuhause und für Mila wurde schon wieder abgesagt.

 

 

 

 

 

 

 

Monday Morning …

Kuggst Du hier was ist los auf Wiese von Hund 😉

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